7 Wochen Australien

Back to the Beach

Posted from Port Fairy, Victoria, Australia.

Nach dem letzten Stadtaufenthalt in Melbourne hatte es uns jetzt mal wieder an den Strand verschlagen. Diesmal aber direkt dran. direkt vor der Terrasse, etwa 20 m Luftlinie liegt eine kleine Bucht mit Sandstrand und strahlend blauem Wasser mit einer relativ wilden Brandung. Leider: das Wasser ist hier arschkalt (ca. 15 C°). Leider kein Vergleich zu den Badewannentemperaturen an der Nord- und Ostküste.

Blick in und durch unsere Unterkunft

Blick in und durch unsere Unterkunft

Solche tollen blauen Quallen findet man hier am Strand. Ungefährlich, aber hübsch!

Solche tollen blauen Quallen findet man hier am Strand. Ungefährlich, aber hübsch!

Barfußlaufen birgt immer das Problem der sandigen Füße :)

Barfußlaufen birgt immer das Problem der sandigen Füße :)

Die Fischles da wo sie eigentlich nicht hingehören: am Strand

Die Fischles da wo sie eigentlich nicht hingehören: am Strand

Sonnenuntergang von unserer Terrasse aus

Sonnenuntergang von unserer Terrasse aus

Aus diesem Grund haben wir ins auch nicht mit Baden „aufgehalten“, sondern den Ort Port Fairy sowie die Umgebung etwas kennengelernt.

Der kleine Küstenort Port Fairy, an wessen Rand auch unser Quartier steht, war eine frühere irische Walfängersiedlung und hat heute noch einige historische Gebäude sowie einen kleinen Hafen aufzuweisen. Zudem liegt direkt vor dem Ort die Insel „Griffiths Island“, welche ein Habitat für viele Vogelarten ist, hier gibt es auch eine Kolonie Mutton Birds, von welchen wir aber leider nur ein paar tote gesehen haben.

Blick auf den kleinen Hafen von Port Fairy

Blick auf den kleinen Hafen von Port Fairy

Die Hafenpromenade ist von schicken alten Cottages gesäumt

Die Hafenpromenade ist von schicken alten Cottages gesäumt

Der Leuchtturm auf Griffiths Island

Der Leuchtturm auf Griffiths Island

Weiter haben wir uns etwa 15 km Entfernt den Tower Hill Krater angeschaut. Ein kleinräumiges Habitat inmitten von Kraterbergen und -seen. Einfach traumhaft schön. Man fühlte bei den Einfahrt in den Krater, über eine schmale Straße durch die Landschaft, ein wenig wie in Jurassic Park. Hier sollte es neben den mittlerweile schon mehr als bekannten Kängurus und Wallabies auch wieder Koalas, Echidnas, Emus und auch Wombats geben. Gesehen haben wir auf unseren zwei Ausflügen (an den beiden Abenden die wir hier hatten) leider nur Emus, Wallabies und Kaninchen (die es in dieser Ecke im übrigen im Überfluss gibt!).

Panoramablick über den unglaublich schönen Tower Hill Krater

Panoramablick über den unglaublich schönen Tower Hill Krater

Tower Hill Krater #1

Tower Hill Krater #1

Tower Hill Krater #2

Tower Hill Krater #2

Tower Hill #3

Tower Hill #3

Die Emus hatten keinerlei Scheu vor uns

Die Emus hatten keinerlei Scheu vor uns

Alles voller Emus, aber keine Koala :(

Alles voller Emus, aber keine Koala :(

Ein Emupärchen war sogar mit 3 Küken unterwegs

Ein Emupärchen war sogar mit 3 Küken unterwegs

Und die tägiiche Dosis Wildlife hinterher:

Kakadu, diesmal noch etwas anders gefärbt (blaues Auge und etwas rosa) als bisher bekannte

Kakadu, diesmal noch etwas anders gefärbt (blaues Auge und etwas rosa) als bisher bekannte

Diese Schönheit war auf Griffiths Island zu finden

Diese Schönheit war auf Griffiths Island zu finden

Hooded Plover, leider sehr scheu

Hooded Plover, endemisch in Australien und auf der roten Liste

Geschrieben am 12.11.14 um 8:06 Uhr, strahlend blauer Himmel über ebensolchem Wasser, aber kalt! Etwa 15 °C.

3 Kommentare zu “Back to the Beach

  1. Heinz Mehlbaum

    Der Süden Australiens ist wohl im dortigen Hochsommer wesentlich wärmer. Wir waren im selben Quartier und genossen in Badekleidung die private Bucht, die übrigens Eigentum der Hausdame ist, also zumindest der Strand. In Port Fairy kamen wir auf die Idee, eine Runde Golf zu spielen (der Golfplatz liegt am Meer neben der Graspiste des Flughafens von Port Fairy). Also wir starteten am Tee 1 und haben es noch bis Tee 3 geschafft, dann war es uns zu heiß, etwa 35 Grad im Schatten, aber wo ist dort Schatten? Am nächsten Tag haben wir bei 24 Grad die Runde zu Ende gespielt. Man sagte uns, daß die Temperatur sich in Minuten um 15 Grad ändern kann. Kommt der Wind vom Land, wird es heiß, kommt er vom Meer, wird es kalt. Es ist ja das Meer, das am anderen Ende die Antarktisküste hat… So, hier in Berlin ist es Sonnabend, 15. November 2014, gegen 19:30. Ich war mit dem Studium des Blogs etwas in Verzug geraten und habe nun wieder aufgeholt. Macht weiter so. Es ist eine große Freude für mich von Euren Erlebnissen zu lesen und das Wichtigste sind die Fotos. Danke!

  2. Ralf

    Ihr lieben, auch wir verfolgen Euren Blog von Zeit zu Zeit. Als wir unseren Familienurlaub im Harz hatten haben wir gemeinsam geschaut ob es was neues gibt. Viele Interessante Bilder und Eindrücke. Macht Spass das zu lesen und zu sehen. Nur mal zum Temperatur Vergleich. Ich sitze gerade am Sonntag Abend am Kamin. Heute war es den ganzen Tag (gefühlt) nicht so richtig hell und es hat oft genieselt. Halt November in Old Germany. Auch das kann man ja Gemütlich machen (Kamin) und es macht natürlich dann besonders Spass Eure Eindrücke zu teilen. Habt weiter viel Spass.

    Liebe Grüße
    Ralf und Familie

  3. Monika

    Hallo Ulfert die Bilder sind schön und interessant. Wir vermissen euch sehr. Man hört ja garnichts von euch vierend. Hast Du gesehen das ich zweimal die Adresse von Ute Hill in Sydney Dir geschickt habe. Es ist eine ganz lustige Frau.
    Die Cousiene von Mama. Wenn Du sie nicht hast melde Dich noch enmal.
    Vielle schöne Stunden noch in Australien.

    Liebe Grüße Monika und Johann

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